Satzung

des Förderkreises der Sparte Fußball im Polizei SV Flensburg e. V.

§ l Name, Sitz, Geschäftsjahr

1.         Der Verein führt den Namen:

„Förderkreis der Sparte Fußball im Polizei SV Flensburg „ Er ist in das Vereinsregister eingetragen und führt den Zusatz „e. V.“.

2.         Er hat seinen Sitz in Flensburg.
3.         Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck

Zweck des Vereins ist es, sich mit seinen Mitteln für die Förderung der Fußballsparte im Polizei SV Flensburg e. V. einzusetzen. Der Verein verpflichtet sich hierbei, sich an die jeweils gültigen Amateur-Statuten des Deutschen Fußball Bundes (DFB) zu halten.

§ 3 Gemeinnützigkeit

1.   Der Verein besteht in rechtsfähiger Form und dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§51-68 der Abgabenordnung (AO)

1977 und den dazu erlassenen Bestimmungen.

2.    Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

3.    Er ist eine Einrichtung ohne Rechtsansprach der Leistungsempfänger. Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

Der Verein besteht aus:

1.         ordentlichen Mitgliedern
2.         Ehrenmitgliedern

§ 5 Erwerb und Dauer der Mitgliedschaft

1.   Die Mitgliedschaft kann jede natürliche sowie juristische Person, die den in § 2 genannten   Zweck   miterstreben   will,   erwerben.   Über   den   schriftlichen Aufnahmeantrag     entscheidet     der     Vorstand.     Der     Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter/innen.

2.   Die Mindestdauer der Mitgliedschaft beträgt 12 Monate. Sie verlängert sich automatisch um weitere 12 Monate, wenn eine Beendigung der Mitgliedschaft nach § 6 der Satzung nicht eintritt.


 

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft

1.   Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

2.   Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich zu erklären. Er ist unter Einhaltung einer Frist von drei  Monaten und nur zum  Schluss  der jeweiligen   12 Mitgliedsmonate zulässig.

3.   Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden

•          wegen erheblicher Verletzungen satzungsgemäßer Verpflichtungen
•          wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins

Über einen Ausschluss entscheidet der Vorstand. Vor der Entscheidung hat er dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich mündlich oder schriftlich zu äußern; hierzu ist das Mitglied unter Einhaltung einer Mindestfrist von zehn Tagen schriftlich aufzufordern. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen.

Ein Mitglied kann des Weiteren ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung durch den Vorstand mit der Zahlung von Beiträgen oder Umlagen in Höhe von mehr als einem Jahresbeitrag im Rückstand ist. Der Ausschluss kann durch den Vorstand erst beschlossen werden, wenn seit Absendung des zweiten Mahnschreibens, das den Hinweis auf den Ausschluss zu enthalten hat, drei Monate vergangen sind.

§ 7 Mitgliedsbeiträge

Der Vorstand erlässt eine Beitragsordnung. Die Erhöhung der Beiträge ist an die Steigerung der allgemeinen Lebenshaltungskosten und an die Kosten des Vereins anzupassen.

§ 8 Organe

Die Organe des Vereins sind

a)         der Vorstand
b)         die Mitgliederversammlung

§ 9 Vorstand

Der Vorstand besteht aus:

a.         der ersten Vorsitzenden/dem ersten Vorsitzenden
b.         der zweiten Vorsitzenden/dem zweiten Vorsitzenden
c.          der zweiten Vorsitzenden/dem zweiten Vorsitzenden
d.         der Schatzmeisterin/dem Schatzmeister
e.         der Schriftführerin/dem Schriftführer

Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Sitzungsleiters. Der Vorstand kann verbindliche Ordnungen erlassen.
Der Vorstand gibt sich einen Geschäftsverteilungsplan und eine Geschäftsordnung.

Die Vorstandssitzung leitet die 1. Vorsitzende/der 1. Vorsitzender, bei dessen Abwesenheit ein anderes festzulegendes Vorstandsmitglied. Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Ein Vorstandsbeschluss kann ggf. auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.

Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind:

•          die erste Vorsitzende/der erste Vorsitzende
•          die zweite Vorsitzende/der zweite Vorsitzende
•           die zweite Vorsitzende/der zweite Vorsitzende
•          die Schatzmeisterin/der Schatzmeister

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch je zwei der genannten vier Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.

Vorstandssitzungen sind bei Bedarf abzuhalten, wobei ein Vertreter des Polizei SV Flensburg e. V. als Gast einzuladen ist. Die Einladung des Vertreters hat mit einer Frist von mindestens einer Woche zu erfolgen.

§ 10 Amtsdauer des Vorstandes

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt und zwar in der Weise, dass in den geraden Jahren die Vorstandsmitglieder nach § 9 Absatz 1) b und d, in ungeraden Jahren die Vorstandsmitglieder nach § 9 Absatz 1) a und c gewählt werden. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl im Amt. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Wiederwahl eines Vorstandsmitgliedes ist zulässig. Der Vorstand ist berechtigt, für ein während der Amtszeit ausscheidendes Vorstandsmitglied bis zur darauf folgenden Mitgliederversammlung ein Mitglied kommissarisch zu berufen.

§ 11 Mitgliederversammlung

1.   Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich im I. Quartal statt.

2.   Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn 1A der Mitglieder es schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt.

§ 12 Zuständigkeit der ordentlichen Mitgliederversammlung

Die ordentliche Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für

•    Entgegennahme der Berichte des Vorstandes
•    Genehmigung der Jahresabrechnung
•    Entgegennahme des Berichts der Kassenprüferin/des Kassenprüfers
•    Entlastung und Wahl des Vorstandes
•     Wahl der Kassenprüferin/des Kassenprüfers
•    Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins
•    Ernennung von Ehrenmitgliedern

§ 13 Einberufung von Mitgliederversammlung

1.   Mindestens einmal im Jahr soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen schriftlich einberufen.

2.   Anträge zur Mitgliederversammlung können vom Vorstand und von den Mitgliedern eingebracht werden. Sie müssen eine Woche vor der Versammlung dem Vorstand schriftlich mit Begründung vorliegen.

3.   Anträge auf Satzungsänderungen müssen unter Benennung des abzuändernden bzw. neu  zu   fassenden   Paragraphen  im   genauen  Wortlaut   mit  der  Einladung   zur Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.

§ 14 Ablauf und Beschlussfassung von Mitgliederversammlungen

1.   Die Mitgliederversammlung wird von der l. Vorsitzenden/dem l. Vorsitzenden des Vorstandes geleitet. Ist diese/r nicht anwesend, so bestimmt die Versammlung die Leiterin/den Leiter mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

2.   Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.  Die  Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden  Mitglieder  gefasst;   bei   Stimmgleichheit  gibt  die   Stimme  des/der Versammlungsleiters/in den Ausschlag. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen. Schriftliche Abstimmungen erfolgen nur, wenn 1/3 der anwesenden Mitglieder dies verlangt; bei Wahlen muss eine schriftliche Abstimmung erfolgen, wenn 1/3 der anwesenden Mitglieder dies verlangt.

3.   Satzungsänderungen können nur bei Anwesenheit von mindestens 1/3 der Mitglieder beschlossen werden. Hierzu bedarf es dann einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder.

4.   Zur Auflösung des Vereins ist die Anwesenheit von mindestens 1/3 der Mitglieder erforderlich. Um die Auflösung zu beschließen ist zudem eine Mehrheit von 2/3 der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder des Vereins erforderlich.

5.   Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten:

•    Ort und Zeit der Versammlung
•     die Versammlungsleiterin/der Versammlungsleiter
•    die Protokollführerin/der Protokollführer
•    Zahl der erschienenen Mitglieder
•    die Tagesordnung
•    die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung

§ 15 Stimmrecht und Wählbarkeit

1.   Stimmrecht besitzen nur ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Gäste können an der Mitgliederversammlung ohne Stimmrecht teilnehmen.
2.   Gewählt  werden  können  alle  ordentlichen Mitglieder,  die  das   18.  Lebensjahr vollendet haben.

§ 16 Ernennung von Ehrenmitgliedern

Personen können auf Vorschlag des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ernennung zu Ehrenmitgliedern erfolgt auf Lebenszeit; sie bedarf einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder.

§ 17 Kassenprüfung

L Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von einem Jahr zwei Personen zur Kassenprüfung. Diese dürfen nicht Mitglied des Vorstandes oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein. Wiederwahl ist zulässig.

!. Die Kassenprüferinnen/Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils Bericht zu erstatten. Die Kassenprüferin/Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Vorstandes.

§ 18 Auflösung des Vereins und Anfallsberechtigung

Die Auflösung des Vereins kann in einer ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung mit der im § 14 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden.

Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die 1. Vorsitzende/der 1. Vorsitzende und die 2. Vorsitzende/der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.

Die vorstehende Vorschrift gilt entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an den Polizei SV Flensburg e. V. zum Zweck der Jugendarbeit.

§ 20 Inkrafttreten

Diese Satzung ist in der vorliegenden Form von der Mitgliederversammlung des Vereins im Rahmen der Vereinsgründung am 15. Mai 2007 beschlossen und am 27. Juni 2008 im Rahmen der ordentlichen Jahreshauptversammlung im § 9 verändert worden.

Flensburg, 27. Juni 2008